Köln,
31
August
2017
|
15:52
Europe/Amsterdam

Neuer Leiter der Sparte Veredlung/Geschäftsführer RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen

Karl-Heinz Stauten führt Sparte Braunkohlenveredlung

Morgen übernimmt Karl-Heinz Stauten die Position des Spartenleiters Veredlung der RWE Power AG und eines Geschäftsführers der RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH. Sein Vorgänger Klaus Müller geht nach 33 Jahren bei RWE in den Ruhestand.

1984 stieg Klaus Müller nach seiner Promotion im Fach Bergbau bei der damaligen RWE-Tochter Rheinbraun als Ingenieur im Tagebau Hambach ein, so war er unter anderem auch einer der ersten Rekultivierungsbeauftragten. 1990 wechselte Müller in die Unternehmensentwicklung und übernahm 1995 die Leitung des Bereichs Unternehmensentwicklung, Organisation und Informationsverarbeitung. 2005 wurde er Geschäftsführer des Bereichs Veredlung.

RWE Power-Vorstand Lars Kulik dankte Klaus Müller für sein langjähriges Engagement: „Klaus Müller hat sein gesamtes Berufsleben bei RWE verbracht, er ging stets neue Wege, hat sein Engagement und seine Ideen an vielen Stellen in unserem Unternehmen eingebracht. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen Ruhestand.“

Sein Nachfolger Karl-Heinz Stauten hat ebenfalls sein gesamtes bisheriges Berufsleben bei RWE verbracht. Nach seinem Maschinenbaustudium startete er 1990 als Trainee im Kraftwerk Niederaußem. Während seiner Laufbahn übernahm er verschiedene Leitungsfunktionen im Kraftwerksbereich und im Bereich Infrastruktur der RWE Power. Seit 2014 leitete er den Bereich Braunkohlenplanung/Standortentwicklung.

Das Geschäftsfeld Veredlung der RWE Power AG beschäftigt in Produktion, Vertrieb und Logistik rund 1.500 Mitarbeiter; dort wird rund um die Uhr Trockenbraunkohle in Form von LEP (Lignite Energy Pulverised/auch bekannt als Braunkohlenstaub), Koks und Briketts hergestellt und vertrieben. Ferner erzeugt die Veredlung Nah-und Fernwärme für Drittkunden (Industrie und Privathaushalte).